Dr. Walid Safi, Professor für Postgraduiertenstudien an der juristischen, politik- und verwaltungswissenschaftlichen Fakultät der Libanesischen Universität, schreibt in der Zeitung Al-Anbaa1.:
Die libanesische Erfahrung hat uns mit ihren Höhen und Tiefen gelehrt, dass dort, wo rationale Logik herrscht, der Weg für Kompromisse frei wird und Stabilität sowie Ruhe einkehren. Wenn hingegen Fanatismus und Realitätsverlust in der Haltung überwiegen, entstehen Chaos und Stabilitätsverlust. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen und Lehren daraus zu ziehen, sind Kennzeichen von Rationalisten und Realisten. Wie sehr braucht der Libanon in dieser schwierigen Phase solche Verantwortlichen auf allen Ebenen. Das Problem ist, dass manche, unabhängig von ihrem Rang in der Hierarchie der Verantwortlichkeiten, nicht aus den Erfahrungen lernen wollen, die wir durchlebt haben, und in dieser Phase der akuten nationalen Krise weiterhin im Trüben fischen und historische Fakten ignorieren. Sie flüchten sich weiterhin in eine Politik der Realitätsverweigerung und bringen Projekte voran, die Spaltungen schüren und nicht mit der Realität vereinbar sind, in der das Land lebt. Die simplifizierenden Herangehensweisen, mit denen einige dieser Akteure Kamal Jumblatt behandeln – jene außergewöhnliche Persönlichkeit, die in der Phase nach der Unabhängigkeit bis zu seinem Märtyrertod im Jahr 1977 am einflussreichsten war –, zeugen nur vom Elend der libanesischen Politik und von der Verbreitung einer Art politischer Kurzsichtigkeit bei ihnen. Dies verhindert eine objektive Lektüre der Positionen dieses großen Mannes, angefangen bei der Ära des Emirats und dem Mutesarrifiyya-System, über den Großlibanon bis hin zur muslimisch-christlichen Partnerschaft und der Formel, die aus dem Nationalpakt von 1943 hervorging. Ebenso verhält es sich mit seinen Positionen zur Identität des Libanon und seiner Rolle im arabisch-israelischen Konflikt. Die fortgesetzte Leugnung der mit diesen Themen verbundenen Fakten, die Flucht vor Verantwortung und die Erfindung von Anschuldigungen, um das Versagen bei der Führung des Landes über mehr als fünf Jahrzehnte seit jener Zeit zu rechtfertigen, erfordern die Klärung einiger dieser Fakten. Deren Anerkennung bleibt grundlegend für den Aufbau einer nachhaltigen nationalen Partnerschaft, die nicht an jeder Wegkreuzung zerbricht. Wie also verstand Kamal Jumblatt den Libanon? Was waren die Beweggründe für seine Haltung zur Formel der muslimisch-christlichen Teilhabe in der Ersten Republik? Wie verstand er den Libanon und seine politisch-soziale Struktur, und was erhoffte er sich für dieses Land?
Die muslimisch-christliche Partnerschaft
Manche machen es sich heute zu leicht, wenn sie dieses komplexe Thema behandeln und behaupten, Jumblatt hege Groll gegen die sunnitisch-maronitische Dualität im Staat Großlibanon, weil sie die maronitisch-drusische Partnerschaft im Emirat ersetzt habe. Tatsächlich vereinen sich hier Vereinfachung und Fanatismus in einer Herangehensweise, der es an einem Mindestmaß an Objektivität und Glaubwürdigkeit mangelt. Eine Herangehensweise, die von großer Unkenntnis in der Lektüre von Kamal Jumblatts Haltung zur Geschichte des Emirats zeugt und dazu, was aus der Partnerschaft wurde – angefangen beim Umsturz gegen Bashir Jumblatt, der Zerstückelung seines Grundbesitzes und seiner Hinrichtung in Akkon, bis hin zu den tragischen Ereignissen, die das Ende des Emirats einläuteten und 1864 den Weg für das Mutesarrifiyya-System ebneten, das von einem christlichen Mutesarrif unter osmanischer Oberhoheit geleitet wurde. Sicherlich trauerte Kamal Jumblatt dieser Erfahrung und den daraus resultierenden Konflikten, unter dem Einfluss internationaler Faktoren, sozialer Transformationen und einer Politik, die auf die Kontrolle und Verringerung des drusischen Einflusses abzielte, nicht nach. Im Gegenteil, er betonte bei mehr als einer Gelegenheit, dass einer der tiefgreifenden Gründe für das, was in der Ersten Republik geschah, auf den historischen Wendepunkt jener Ära zurückzuführen sei. Jumblatt betrachtete das Gebirge stets als nur in der Ära der „Ma'n-Fürsten“ stabil, da in ihrem Emirat erstmals die Form von Nation und Staat sichtbar wurde.
Daher steht die Haltung Jumblatts zur politischen Formel, die aus der Verständigung zwischen Bechara el-Khoury und Riad el-Solh hervorging – bekannt als Nationalpakt oder Formel von 1943 – in keinem Zusammenhang mit einer Nostalgie für irgendeine frühere Partnerschaft oder einem Einwand gegen eine damals entstandene Dualität. Seine Haltung zur Formel gründete auf der Unklarheit, die sie hinsichtlich der Identität und der arabischen Zugehörigkeit des Libanon enthielt, was bald eine der Ursachen für den Bürgerkrieg darstellte und seiner Position große Glaubwürdigkeit verlieh. Natürlich basierte die Haltung zur Formel auch auf dem Hintergrund des Systems der Privilegien, die die Führer der maronitischen Gemeinschaft damals erhielten, sowie auf der ungerechten Basis der muslimischen Repräsentation, die sich bald ebenfalls zu einem Problem unter dem Titel „muslimische Teilhabe“ an der Herrschaft entwickelte, da es dem Regierungschef zu jener Zeit an den grundlegendsten verfassungsmäßigen Befugnissen mangelte.
Es ist offensichtlich, dass das Gedächtnis einiger sehr kurz ist, bis hin zum Vergessen der Ziele, von denen Kamal Jumblatt bei seiner politischen Opposition ausging. Diese begann mit seinem Rücktritt aus der Regierung Riad el-Solh im Jahr 1947, also weniger als ein Jahr nach Übernahme des Ministeriums für Wirtschaft, Landwirtschaft und Soziales, aufgrund der Korruption und Vetternwirtschaft, die unter der Herrschaft von Bechara el-Khoury herrschten. Dann folgte seine Führung der „Nationalen Sozialistischen Front“, die mit der Opposition zusammenarbeitete, darunter vor allem die Parteien Nadschada, Kataeb und die Syrische Soziale Nationalistische Partei, wobei diese Koalition es schaffte, Bechara el-Khoury zum Rücktritt zu zwingen und den Weg zur Präsidentschaft von Camille Chamoun zu ebnen. Das Gedächtnis einiger ist auch schwach, wenn sie die Gründung der „Front der Nationalen Union“ vergessen, in der Kamal Jumblatt mit Saeb Salam und Abdullah al-Yafi gegen die Außenpolitik von Camille Chamoun zusammenarbeitete, mit der er den Libanon in das westliche Lager stellte und versuchte, ihn in den Bagdad-Pakt zu führen. Hinzu kam seine Ablehnung jeglicher Reformen und das Niederschlagen der Opposition bei den Wahlen von 1957, was zur Revolution von 1958 führte, die mit der Wahl von General Fuad Chehab zum Präsidenten der Republik endete, basierend auf einem Kompromiss, dessen Säulen die Stärkung der inneren Partnerschaft, der Aufbau eines Rechtsstaates und der Institutionen sowie Abdel Nassers Bestätigung der Souveränität und Unabhängigkeit des Libanon waren, im Gegenzug für die Verpflichtung, keine libanesische Außenpolitik zu betreiben, die den externen Orientierungen Ägyptens widersprach. Die Positionen von Kamal Jumblatt basierten nicht auf politischem Groll gegen diese oder jene Dualität, sondern waren das Ergebnis einer bitteren politischen Erfahrung, in der der „politische Maronitismus“ die Entscheidungsgewalt im Staat monopolisierte und den Horizont für politische und wirtschaftliche Reformen versperrte. Ebenso sahen die maronitischen Führer jener Zeit die Niederlage Abdel Nassers im Jahr 1967 als Gelegenheit, ein neues Kräftegleichgewicht im Libanon zu schaffen, das eine Trennung von seinem arabischen Umfeld begründen sollte. Die Sackgasse, in die das Land in jener Phase unter dem Titel des Problems der muslimischen Teilhabe an der Herrschaft, mangelnder sozialer Gerechtigkeit, schlechter Vermögensverteilung und zunehmender wirtschaftlicher und sozialer Disparität geriet, ging einher mit regionalen Entwicklungen und tief verwurzelten lokalen Streitigkeiten über die Haltung zur Identität des Libanon, den israelischen Angriffen, dem „Geheimnis“ von Saad Haddad, dem Kairoer Abkommen und der palästinensischen Präsenz, was den Weg zum Zweijahreskrieg ebnete. Kamal Jumblatt engagierte sich in der Konfrontation gegen die Libanesische Front, die sich auf westliche und israelische Unterstützung stützte. Jumblatt stützte sich in dieser Auseinandersetzung auf die Hilfe der Palästinenser, eine Tatsache, die wir nicht leugnen. Er verkündete auch sein Reformprogramm, das Programm der „Nationalen Bewegung“, das im Wesentlichen die Abschaffung des politischen Konfessionalismus sowie den Weg zur administrativen Dezentralisierung und zur unabhängigen Justiz beinhaltete. Erwähnenswert ist, dass Kamal Jumblatt, der 1976 die Gefahren des syrischen Einmarsches und dessen Bedrohung für die Souveränität und Unabhängigkeit des Libanon sah, sich intensiv bemühte, eine Spaltung der Armee zu verhindern. Er war auch bereit, die Forderung nach Abschaffung des politischen Konfessionalismus aus seinem Reformprogramm auszusetzen, wenn die „Libanesische Front“ ihre Ablehnung des Einmarsches syrischer Truppen erklären würde. Doch leider ließen die Sturheit der Gegenseite und ihr Wetten auf das Ausland diesen Kompromiss scheitern, und Kamal Jumblatt wurde in Sofer und Bhamdoun im Kampf gegen die syrischen Truppen allein gelassen. Ironischerweise sagte Hafez al-Assad, der beschlossen hatte, Kamal Jumblatt zu ermorden und ihn von der politischen Bühne zu entfernen, zu Walid Jumblatt nach den Entwicklungen von „Camp David“ und dem Umkippen der Libanesischen Front gegen ihn sinngemäß: „Dein Vater hatte recht.“
Wie sehr müssen wir uns wünschen, dass diejenigen, die diese Fakten verstehen müssen, sie auch begreifen. Und wenn manche nicht den Mut haben, sie anzuerkennen, so sollten sie zumindest nicht darüber hinweggehen, um den inneren Frieden zu schützen, ein Wiederholen des Geschehenen zu verhindern, den inneren Frieden zu wahren und den Libanon zu immunisieren, der heute existenziellen Gefahren ausgesetzt ist.
Der Geist des Fanatismus hat das Land der Vernunft vernichtet
Seit seinem Eintritt in das politische Leben in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts erkannte Kamal Jumblatt die Bedeutung politischer Realität. Er war der erste libanesische Politiker, der dem „Kompromiss“ seine rationale und erkenntnistheoretische Dimension gab, als er nach der Revolution von 1958 sagte: „Die Wahrheit hat mich die Schönheit des Kompromisses gelehrt.“ Sein Realismus und die Tiefe seines politischen Denkens flossen in sein Verständnis für die Entstehungsbedingungen des Großlibanon und die Herausforderungen der vielfältigen sozialen Zusammensetzung in diesem neuen Gebilde ein. Sein Realismus zwang ihn nicht zur Beschwichtigung gegenüber den Dilemmata, die er für diesen Neugeborenen vorhersah, dem seiner Meinung nach nationale Einheit, echte Unabhängigkeit und eine verbindende nationale Ideologie fehlten, die ihn schützt und verhindert, dass seine Flügel damit drohen, sich von ihm abzuspalten. Trotz seines Verständnisses für diese Dilemmata, die der Großlibanon aufwarf, und der Rolle des kolonialen Skalpells sowie der internen Herausforderungen, die aus der Formel der Privilegien für eine Gruppe von Libanesen resultierten, und der Rolle des französischen Mandats, das ihm an Weisheit und Reife mangelte, begann Jumblatt in seinen Beiträgen im „Libanesischen Seminar“ (Al-Nadwa al-Lubnaniyya) „den Libanon in seiner Realität und seinem arabischen Bestreben“ in einem nationalen und philosophischen Rahmen zu erklären. Dies könnte sogar heute noch als Grundlage für eine Zukunftsvision dienen, die den Libanon in die Reihe der fortgeschrittenen Nationen stellt. Hätten sie doch nur gelesen, was er in diesem Ansatz darlegte, der auf Fakten der Geographie und Geschichte beruhte. Hätten sie doch nur die Plage des Fanatismus hinter sich gelassen und aufgehört, Fragen zu stellen, die Reue über die Gründung des „Staates Großlibanon“ verraten, und stattdessen den wahren, realistischen Libanon neu gelesen – den Libanon, den jahrzehntelange Herrschaft, der es an Verantwortung und Vernunft mangelte, zerstört hat. Den Libanon neu zu lesen, in dessen Kern Kamal Jumblatt den Treffpunkt von Christentum und Islam sah und dass die wahre Bedeutung seiner Botschaft eine ruhige und friedliche Nation unter allen Nationen ist... und ein Vaterland, dessen Bestimmung es ist, ein Modellstaat zu sein, oder gar nicht zu existieren. Ein Libanon, in dem die Libanesen Söhne einer lebendigen Einheit sind – eine Einheit von Wirtschaft, Gesellschaft und ökologischer Verflechtung –, bevor sie Christen, Sunniten, Drusen, Schiiten oder Angehörige anderer Konfessionen sind.
Der Libanon ist nach Ansicht von Kamal Jumblatt dazu ausgestattet, die Rolle einer gesunden Rationalität im Nahen Osten zu spielen, befreit von verschiedenen Strömungen der Unwissenheit und des primitiven Wahnsinns. Der Libanon wurde seiner Meinung nach dazu geschaffen, ein Land der Vernunft zu sein, das „Athen“ in diesem Teil des Orients. Er rief dazu auf, nicht zu riskieren, die Rolle von „Sparta“ zu spielen, da dies in der Realität nicht unsere Rolle sei. Laut Jumblatt habe der Libanon auch eine Rolle im Mittelmeerraum zu spielen, als mediterraner Staat, der viel zur Entwicklung wirtschaftlicher, politischer und zivilisatorischer Beziehungen beitragen kann, und zumindest als Vermittler der Zivilisation fungieren kann, so wie er sein Verständnis und seine Rolle in der Antike interpretierte.
Dieser Libanon, an den Kamal Jumblatt auf diese Weise glaubte, steht nun zur Disposition derjenigen, die versuchen, sich ihrer Verantwortung für die aktuelle Lage zu entziehen und wahllos Anschuldigungen zu erheben, und er steht auch zur Disposition derjenigen, die die Gelegenheit verpasst und Kamal Jumblatt nicht verstanden haben. Dieser Libanon steht zur Disposition derjenigen, die glaubten, ihre Rettung liege darin, das Ausland hinzuzuziehen, und derjenigen, die immer noch hochmütig sind und die wahren Gründe für die Krisen, die unser Land heimsuchen, nicht verstehen wollen. Vielleicht bringt die Zusammenfassung dessen, was Kamal Jumblatt vor seinem Märtyrertod schrieb, den Finger auf die Wunde und definiert die Orte, an denen wir gelandet sind, denn er schrieb: „Der Libanon ist ein Land der größten kulturellen Vielfalt. Er hätte unermesslich reicher sein können, wenn er sich selbst erkannt hätte. Er hätte der Welt ein Beispiel geben können und ein Vaterland der Aussöhnung zwischen den Kulturen sein können, ein Symbol, das notwendiger als nützlich ist, weil es wirklich menschlich ist. Wir aber haben dem menschlichen Zusammenleben einen neuen Sinn gegeben und der modernen Gesellschaft ein Beispiel für eine andere Gemeinschaft geboten, die nicht nur eine Ansammlung von Individuen nach westlicher Art ist, sondern eine Ansammlung von Kulturen oder, wenn Sie so wollen, ein kleiner Völkerbund.“ Die Meinung bei Kamal Jumblatt war: „Die ‚libanesische Formel‘ hätte ideal sein können, wenn wir die Vermischung akzeptiert hätten und uns mit der Solidarität von Herz und Seele innerhalb einer einzigen Nation, die durch das Erbe menschlich ist, zufriedengegeben hätten; das heißt, wir hätten die Vielfalt in der Einheit akzeptiert, nicht die Vielheit in ihr.“ Er fragte: Kann dieser Traum in der heutigen Welt verwirklicht werden? Dann antwortete er: „Wir können sagen, dass der moderne Staat eine menschliche Struktur ist, daher muss man ihn neu überdenken. Die Hauptsünde des Libanon ist der Geist des Fanatismus, den einige Parteien trugen und der dazu beitrug, die politisch-kulturelle Formel pluralistischer Ausrichtung zu zerstören.“
Kamal Jumblatt hinterließ uns ein großes Erbe an politischem Denken, Prinzipien und politischer Praxis. Walid Jumblatt hat dieses Erbe bewahrt und eine reiche, von Herausforderungen und Positionen geprägte Erfahrung darauf aufgebaut. Eine Erfahrung, die dazu führte, sich an einem politischen Standort zu positionieren, der in der Lage ist, mit allen zu sprechen, und zum Dialog zu raten, um einen Kompromiss zu erreichen, der zur Wahl eines Präsidenten der Republik führt und die Ordnung in der Arbeit der verfassungsmäßigen Institutionen wiederherstellt. Von diesem zentristischen Standort aus, den Walid Jumblatt einnimmt, halten wir mehr denn je an der historischen Versöhnung fest, die unter der Schirmherrschaft des verstorbenen Patriarchen Mar Nasrallah Boutros Sfeir stattfand, die von Patriarch Mar Bechara Boutros al-Rahi bekräftigt wurde. Wir rufen zur Errichtung einer nationalen Partnerschaft auf, die ihre Prinzipien aus einem vielfältigen Libanon innerhalb der Einheit schöpft, die durch die Fakten von Geschichte, Geographie, gemeinsamen Leben und Schicksal erzwungen wird. Es gibt keine Alternative zur Taif-Formel, die bei gutem Willen weiterentwickelt werden kann, zur Rückkehr zum Waffenstillstandsabkommen nach Beendigung der israelischen Aggression gegen den Libanon, zur Umsetzung der Resolution 1701 und zur Wiederherstellung der Entscheidungsgewalt über Krieg und Frieden durch den Staat. Ebenso kann der wirtschaftliche und soziale Wohlstand durch einen Rettungsplan wiederhergestellt werden, der den Einlegern ihre Gelder zurückgibt und eine neue wirtschaftliche Vision festlegt, die dem Libanon mehr Offenheit und die Nutzung seiner vielfältigen komparativen Vorteile ermöglicht.






